Wirtschaftspolitischen
Die besten Berichte des WirtschaftsBlatt zum Thema Wirtschaftspolitischen.Angemerkt: Ficos Geschrei verunsichert Investoren
Die slowakische Regierung setzt gerade ihre Vertragstreue aufs Spiel, was zu weitreichenden wirtschaftspolitischen Folgen führen könnte.Imageschaden für Standort
Wien. Aus sozial- und wirtschaftspolitischen Gründen lehntGrünen-Chef Alexander Van der Bellen den "Integrationsvertrag" derRegierung ab. Der Vertrag würde das zuwanderungsfeindliche Imageverfestigen, der Arbeitsmarkt aber Zuwanderer benötigen.
Prioritäten für Prager Regierung
Thomas Sautner
Brüssel. Tschechien und die EU haben eine gemeinsame Liste mitwirtschaftspolitischen Prioritäten vereinbart. Prag hat zugesichert,eine sparsame Budgetpolitik zu betreiben, um Währungsstabilität zuerreichen. Gleichzeitig will die Regierung aber die Arbeitslosigkeitvon derzeit neun Prozent reduzieren und das Sozialsystem reformieren.Der EU wurde ausserdem zugesichert, bei den anstehendenLohnverhandlungen auf die Bremse zu steigen. (toms)
"Schmutzige Industrie nicht konkurrenzfähig"
Kid Möchel
Das neue Team der Internationalen Handelskammer in Österreich umOMV-Generaldirektor Richard Schenz will sich stärker inwirtschaftspolitischen Fragen engagieren.
Wien. In der Österreich-Sektion des International Chamber ofCommerce (ICC) herrscht Aufbruchstimmung.
"Neben unseren traditionellen Servicetätigkeiten wie Beratung iminternationalen Handelsrecht und Bekämpfung der weltweitenWirtschaftskriminalität wird sich das neue Team stärker auf derwirtschaftspolitischen...
"Liberale Wirtschafts-politik fortsetzen"
Aureliusz M. Pedziwol
WirtschaftsBlatt: Herr Dlouhy, wie beurteilen Sie - der Sie nun keinRegierungsmitglied mehr sind - die aktuelle wirtschaftliche LageTschechiens?
Vladimir Dlouhy: Die Lage ist nicht rosig. Wir haben ein enormesHandelsbilanz- und Leistungsbilanzdefizit. Es läßt sich nichtleugnen, daß wir Fehler in der Wirtschaftspolitik gemacht haben.Zugleich möchte ich betonen, daß dies kein rein tschechisches Problemist. Damit kämpft im Grunde die gesamte Region: Die Slowakei,Slowenien,...
Industrie sieht drittes Sparpaket kommen
Martin Fellhuber
Wien. Mit einem dritten Sparpaket rechnet Peter Mitterbauer,Präsident der Industriellenvereinigung (IV). Damit soll dasBudgetdefizit bis 2002 auf 1,4 Prozent reduziert werden. Nicht mehrzeitgemäss wären durch den Föderalismus bedingte Überlappungen. DurchAuflösung dieser Überlappungen könnten 27 Milliarden gespart werden.Potenzial sieht der Leiter der wirtschaftspolitischen Abteilung derIV, Erhard Fürst, bei der Wohnbauförderung und bei der"Treffsicherheit der Sozialausgaben"....
Front gegen GVO-Ende
Wien. Quer durch alle wirtschaftspolitischen Lager reicht dieInteressenskoalition, die sich gegen ein Vorhaben derEU-Wettbewerbskommission gebildet hat: Fahrzeughandel, Gewerkschaft,Autofahrerclubs und Konsumentenschützer machen gegen ein mögliches Auslaufen der so genannten "Gruppenfreistellungsverordnung" (GVO)für den Autohandel mobil.
Die EU will den "selektiven Autovertrieb" der GVO auswettbewerbspolitischen Gründen neu ordnen. Die Gewerkschaft fürchtetum Zehntausende...
Bilanz der Saison
Peter Muzik
Wien. In der alten Wiener Börse wurde am Donnerstagnachmittag der"Wirtschaftsbericht 2002" präsentiert. Moderator Christian Ortner warflankiert von den drei wirtschaftspolitischen Regierungs-Grössen desLandes: Finanzminister Karl-Heinz Grasser verbreitete zunächst seineSunnyboy-erprobte Eloquenz, dann folgte ein ziemlich nachdenklicherund gar nicht optimistischer Wirtschaftsminister Martin Bartenstein, undschliesslich trat Bundeskanzler Wolfgang Schüssel ans Rednerpult, derso...